Rettung gesunder/vitaler Bienenschwärme
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Rähmchen vorbereiten für Naturwabenbau

 

In ihrer instinktiven Weisheit bauen Honigbienen ihren Wabenbau von der Decke herab Richtung Boden.

ImkerInnen die gerne ohne vorgegebene Mittelwände einen Naturwabenbau bevorzugen und die Zellengrösse den Bienen überlassen, können diese Eigenheit elegant ausnutzen.

 

Ohne Mittelwand beginnt ein Schwarm/Ableger/Ertragsvolk den Naturwabenbau meistens am äussersten Rand an der Unterseite der Trägerleiste und zieht erst nach einigen mm/cm den Naturwabenbau gegen die Mitte des Rähmchens (siehe nachfolgende Fotos).

ImkerInnen wäre es aber lieber, wenn der Naturwabenbau an der Unterseite der Trägerleiste schon von vornherein in der Mitte beginnt und daher die Zellen im Rähmchen durchgehend von der Trägerleiste bis hinunter zur Abschlussleiste für den Futtervorrat oder die Bienenbrut gleich tief/lang werden.

 

Ein Trick von ImkerInnen überlistet die Honigbienen, ihren Naturwabenbau unter der Trägerleiste in der Mitte anzufangen - wie, wo?

 

An der Unterseite der Trägerleiste über die ganze Länge mittig die kleinste Dreikantleiste (Fachmärkte) annageln, oder bereits eine Trägerleiste mit entsprechendem (halbrunden oder dreieckigen) Profil verwenden.

 

Damit der Naturwabenbau auch beim (vorsichtigen) Honigschleudern nicht aus dem Rähmchen herausbricht, wird gleich anschliessend noch (je nach Rähmchengrösse) ein gut gespannter waagrechter Wabendraht eingezogen (siehe Foto unten).

Mit dieser kleinen Bauhilfe (Dreieckleiste oder Profilleisten) wird der Naturwabenbau meistens gleich mittig an mehreren Stellen begonnen und dann über die ganze Länge unter der Trägerleiste fortgesetzt.

ImkerIn - Was machst du gegen das alljährliche Verfliegen deiner kostbaren und gesunden Bienenschwärme?

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