Rettung gesunder/vitaler Bienenschwärme
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Was halten Sie von Bienenrettung?

 

Wenn du beim Surfen im Internet auf ähnliche Webseiten stosst und du mit deiner Recherche noch nicht ganz zufrieden bist und du noch etwas Zeit hast, schaue doch bitte einmal diese Informationen über Bienenrettung an.

Bestimmt findest du dann das, wonach du suchst.

Herzlich willkommen!

Geschätzte Imkerinnen und Imker

 

Meistens werden Varroamilben, verschiedene Bienenkrankheiten und Pestizide als Ursache für den Niedergang von Bienenvölkern genannt.

 

Unsere Website aber zeigt, dass das Bienensterben bzw. der Bienentod* hierzulande in einem viel grösseren Ausmass stattfindet als es der Bevölkerung bewusst ist und die Imkerschaft wahrhaben will. *Honigbienen

 

Die bedeutendste, leider aber bewusst verschwiegene Ursache des Bienensterbens ist das alljährliche Verfliegen zigtausender gesunder Bienenschwärme.

 

Unsere Website gibt praktische Hinweise darauf, wie das Verfliegen von Bienenschwärme in den sicheren Tod, möglichst verhindert werden kann.

Gewusst?

Honigbienen sind in der Schweiz nach Rinder und Schweine das drittwichtigste Nutztier - und somit ein Wirtschaftsfaktor von imenser Bedeutung.

SCHWEIZERISCHE Bienen-Zeitung vom Mai 2014, Seite 27 - Leserbrief

Das alljährlich verschwiegene Bienensterben

In der Deutschen und Rätoromanischen Schweiz gibt es rund 14‘000 Imker/-innen mit durchschnittlich 10 Bienenvölkern – das sind 140‘000 Bienenvölker. Fünf von 10 Völker schwärmen, gibt zusätzlich 70‘000 Bienenschwärme. Und davon werden, wenn’s gut geht, nur die Hälfte, also 35‘000, eingefangen. Wohin fliegen die anderen 35‘000 Bienenschwärme/Bienenvölker?

In der Französischen und Italienischen Schweiz gibt es rund 4‘000 Imker/-innen mit durchschnittlich 10 Bienenvölkern – das sind 40‘000 Bienenvölker. Fünf von 10 Völker schwärmen, gibt zusätzlich 20‘000 Bienenschwärme. Und davon werden, wenn’s gut geht, nur die Hälfte, also 10‘000 eingefangen. Wohin fliegen die anderen 10‘000 Bienenschwärme/Bienenvölker?

 

2014 Gesamtschweiz: 270‘000 Bienenvölker, davon sind 90‘000 Bienenschwärme - wovon 45‘000 mal 5‘000 Bienen „225 Millionen Bienen“ - leider dem Tod geweiht sind. Blutet bei solchen horrenden Zahlen nicht der Imkerinnen und Imkers Herz, wenn die jährlichen Frühjahrsbemühungen in Brigaden und Divisionen unwiederbringlich davonfliegen und verloren sind?

 

Die einzige Lösung:

Auf“ mit den geschlossenen Fluglöchern, damit unbeobachtet ausziehende Bienenschwärme entweder gleich am eigenen Bienenstand oder bei Nachbarimker/innen ein Zuhause finden und so ein freudiger und verlustarmer Austausch von gesunden Bienen stattfindet. Müssen sich Imker/-innen in Anbetracht dieser bedauernswerten Umstände nicht die zentrale Frage stellen, wie sie das riesige, alljährliche verschwiegene Bienensterben durch verflogene Bienenschwärme (die sogenannten Sommerverluste) verhindern und die Arbeit von zusätzlichen „225 Millionen Bienen“ nutzen können? Wie gross wohl stellt sich jetzt der Bienenvölkerverlust durch andere Bienenfeinde dar?

 

Nachtrag:

Wenn Du statt 5'000 Honigbienen mit 10'000* pro entflogenen Bienenschwarm rechnest (ca. 1 kg), was ja meistens der Fall ist, dann sind es leider "450 Millionen Honigbienen" die jedes Jahr (2014, 2015 und in den kommenden Jahren 2016, 2017 usw.) in der Schweiz in den Tod fliegen (lapidarer Kommentar - da lässt sich halt nicht viel machen).

*Bienendemokratie - Thomas D. Seeley

Besucher

Unsere Website (Homepage) wurde am 13. Oktober 2018 aktualisiert.

Imker/in - Was machst du gegen das alljährliche Verfliegen deiner kostbaren und gesunden Bienenschwärme?

Schreibt uns "Einfangtipps", damit das Sterben zigtausender Bienenschwärme, dass alle anderen Todesursachen bei weitem übertrifft, so nicht mehr weitergeht.

 

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