Rettung gesunder/vitaler Bienenschwärme
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Geschätzte Imkerinnen und Imker

 

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Die nächsten Seiten helfen Ihnen sicher, Honigbienen zu retten.

 

Varroamilben, verschiedene Bienenkrankheiten und Pestizide werden als Ursache für den Niedergang/Tod von Bienenvölkern genannt.

 

Dieser Internetauftritt zeigt, dass das Bienensterben in Europa in einem viel grösseren Ausmass stattfindet als es der Bevölkerung bewusst ist und die nationale und internationale Imkerschaft wahrhaben will.

Die bedeutendste, leider aber bewusst verschwiegene Ursache des Bienensterbens ist das alljährliche Verfliegen hunderttausender gesunder Bienenschwärme.

 

Es gibt praktische Hinweise, wie Sie das Verfliegen von Bienenschwärmen in den sicheren Tod, möglichst verhindern können.

Gewusst?

Honigbienen sind in Europa nach Rinder und Schweine das drittwichtigste Nutztier - und somit ein Wirtschaftsfaktor von milliardenschwerer Bedeutung.

LESERBRIEF (Johann Steinhauser)

SCHWEIZERISCHE Bienen-Zeitung vom April 2014, Seite 27

 

Das alljährlich verschwiegene Bienensterben

In der Deutschen und Rätoromanischen Schweiz gibt es rund 14‘000 Imker/-innen mit durchschnittlich 10 Bienenvölkern – das sind 140‘000 Bienenvölker. Fünf von 10 Völker schwärmen, gibt zusätzlich 70‘000 Bienenschwärme. Und davon werden, wenn’s gut geht, nur die Hälfte, also 35‘000, eingefangen. Wohin fliegen die anderen 35‘000 Bienenschwärme/Bienenvölker?

In der Französischen und Italienischen Schweiz gibt es rund 4‘000 Imker/-innen mit durchschnittlich 10 Bienenvölkern – das sind 40‘000 Bienenvölker. Fünf von 10 Völker schwärmen, gibt zusätzlich 20‘000 Bienenschwärme. Und davon werden, wenn’s gut geht, nur die Hälfte, also 10‘000 eingefangen. Wohin fliegen die anderen 10‘000 Bienenschwärme/Bienenvölker?

 

2014 Gesamtschweiz: 270‘000 Bienenvölker, davon sind 90‘000 Bienenschwärme - wovon 45‘000 mal 5‘000 Bienen „225 Millionen Bienen“ - leider dem Tod geweiht sind. Blutet bei solchen horrenden Zahlen nicht der Imkerinnen und Imkers Herz, wenn die jährlichen Frühjahrsbemühungen in Brigaden und Divisionen unwiederbringlich davonfliegen und verloren sind?

 

Die einzige Lösung:

Auf“ mit den geschlossenen Fluglöchern, damit unbeobachtet ausziehende Bienenschwärme entweder gleich am eigenen Bienenstand oder bei Nachbarimker/innen ein Zuhause finden und so ein freudiger und verlustarmer Austausch von gesunden Bienen stattfindet. Müssen sich Imker/-innen in Anbetracht dieser bedauernswerten Umstände nicht die zentrale Frage stellen, wie sie das riesige, alljährliche verschwiegene Bienensterben durch verflogene Bienenschwärme (die sogenannten Sommerverluste) verhindern und die Arbeit von zusätzlichen „225 Millionen Bienen“ nutzen können? Wie gross wohl stellt sich jetzt der Bienenvölkerverlust durch andere Bienenfeinde dar?

 

Nachtrag:

Wenn Sie statt 5'000 Honigbienen mit 10'000* pro entflogenen Bienenschwarm rechnen (ca. 1 kg), was ja meistens der Fall ist, dann sind es leider "450 Millionen Honigbienen" die jedes Jahr (2014, 2015 und in den kommenden Jahren 2016, 2017 usw.) in der Schweiz und Zigmillionen im übrigen Europa in den Tod fliegen. Können diese Todesflüge nicht gestoppt werden?

*Bienendemokratie - Thomas D. Seeley

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ImkerIn - Was machst du gegen das alljährliche Verfliegen deiner kostbaren und gesunden Bienenschwärme?

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